Kurzbiografie

Andrea Winter

Kunstpädagogin M. A. mit den Nebenfächern Pädagogik und Psychoanalyse. Umweltpädagogische Weiterbildung (Schwerpunkte Erlebnispädagogik, Natur und Kunst), Weiterbildung im Bereich Rollenspiele, ausgebildete Verlagskauffrau. Dozentin am Institut für Sonderpädagogik der Universität Frankfurt in den Modulen Kreatives Lehren und Lernen und Neue Medien. Lehrbeauftragte am Institut für Sonderpädagogik
der Universität Würzburg. Lehrkraft für Kunst in der Realschule und Gymnasialstufe einer Privatschule.
Des Weiteren dort Lehrerin für Arbeitslehre und Wahlunterricht in den Bereichen Live-Rollenspiele und Medienkompetenz.

Forschungsschwerpunkte:
Pädagogische Förderpotentiale (medialer) Abenteuer- und Live-Rollenspiele: insbesondere Live-Rollenspiel
als pädagogische Methode in der Schule, Körperbild und Selbstkonzept in (urbanen) Spielwelten, Kreatives Lehren und Lernen in Mixed Reality Spiel-/Lernräume.


AKTUELL:

13.10.2011 Vortrag zum Thema "Neue Spiel- und Erlebniswelten real/digital" beim Interaktiv Salon zur Fachtagung "Urbanes Lernen - Räume Bilden"
4.-14.10.2011 kunstwerkStadt: Urbanes Lernen durch Interaktion, Irritation, Intervention.Rathaus München.

Erscheinungstermin Ende Oktober!
Winter, Andrea (Hrsg.) (10/2011): Spielen und Erleben mit digitalen Medien. Pädagogische Konzepte und praktische Anleitungen. Reinhardt Verlag, München.

Kreative Spielmethoden mit digitalen Medien ermöglichen neue Wege in der pädagogischen Arbeit. So können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf eine Art und Weise angesprochen werden, die an ihre oft medial geprägte Lebenswelt anschließt. Die AutorInnen stellen verschiedene Varianten mobiler Spielansätze vor, wie
z. B. Geocaching, Medienrallyes oder mobile, spielbasierte Lernansätze, aber auch den Einsatz von Computer-
spielen in (außer-)schulischen Bereichen bis hin zur Anwendung in der Seniorenarbeit. Fachbegriffe werden verständlich erklärt und erprobte Konzepte so vorgestellt, dass auch der mediale Laie einen leichten Zugang findet.
>> Im Buch und auf der Website zum Buch gibt es hilfreiche Literaturhinweise, Links, Filme, Checklisten, Konzeptideen und vieles mehr.